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25.01.2026 "Die Lütte": Angelika Mann ist tot

Angelika Mann, bekannt als "die Lütte", ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Die Sängerin und Schauspielerin prägte Tanzmusik und Theater in der DDR und darüber hinaus. Angelika Mann ist im Alter von 76 Jahren gestorben, wie ihre Familie bestätigte. Die aus der DDR stammende Sängerin und Schauspielerin stand seit den 1970er-Jahren auf der Bühne. 23.01.2026 | 0:45 min Wegen ihrer Körpergröße von 1,49 Metern ist sie "die Lütte" genannt worden: Angelika Mann war eine der bekanntesten Künstlerinnen mit DDR-Wurzeln. Nun ist die Sängerin und Schauspielerin im Alter von 76 Jahren gestorben, wie ihre Familie der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Mehr als ein halbes Jahrhundert stand sie auf der Bühne, auch als Kabarettistin und Moderatorin. Auf ihrer Internetseite hieß es: "Klein an Gestalt, jedoch mit kaum zu zügelnder Berliner Schnauze, voluminöser Stimme und herausragender Bühnenpräsenz unterhält sie ihr Publikum als eine ganz 'Große'".


21.01.2026 Filmtipp "Hamnet"

Wir schreiben das Jahr 1580 und der im kleinen englischen Dorf Stratford-upon-Avon als Lateinlehrer arbeitende William Shakespeare (Paul Mescal) verliebt sich in Agnes (Jessie Buckley). Im Dorf wird hinter immer weniger vorgehaltener Hand vermutet, sie sei eigentlich gar keine Heilerin, sondern eine richtige Hexe. Aber das ist William egal. Die beiden stürzen sich Hals über Kopf in das gemeinsame Leben und bekommen auch schnell drei Kinder. Erst wird Susanna (Bodhi Rae Breathnach) geboren, kurz darauf die Zwillinge Judith (Olivia Lynes) und Hamnet (Jacobi Jupe). Doch mit der Familie endet das Träumen zumindest für William noch nicht. Er will das Lehren endlich hinter sich lassen können und als Dramatiker arbeiten. Auf dem Land geht das jedoch eher schlecht als recht. Also geht er, ermutigt von Agnes, nach London. Erst ist die Familie als nur räumlich voneinander getrennt, dann pflügt die Pest durch das Land und tötet auch Hamnet mit gerade einmal elf Jahren. Das treibt William an, seinem Sohn zu Ehren ein Stück zu schreiben... Basiert auf dem gleichnamigen Roman von Maggie O’Farrell.

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11.12.2025 Filmtipp "Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße"

Nach "Goodbye Lenin" eine neue deutsch-deutsche Komödie von Wolfgang Becker, der nach den Dreharbeiten leider verstorben ist. Michael Hartung (Charly Hübner), der Besitzer einer wirklich hoffnungslos überschuldeten Videothek, hat sein ganzes Leben lang offenbar auf das falsche Pferd gesetzt. Als ein ehrgeiziger Journalist ihn dann auch noch mit den Ergebnissen seiner Recherche konfrontiert, ändert sich für den charmant-melancholischen Micha auf einen Schlag alles. Denn der unnachgiebige Journalist behauptet, dass Micha vor mehr als drei Jahrzehnten als Angestellter der damaligen Reichsbahn die größte Massenflucht aus der DDR mit organisiert habe. Angeblich gibt es einschlägige Beweise in den archivierten Stasi-Akten und sogar einen dokumentierten Gefängnisaufenthalt, gefolgt von einer Zwangsversetzung in den Braunkohle-Tagebau. Von einer verlockenden Gage verführt, bestätigt Micha die Geschichte, obwohl nur wenige Bruchstücke davon der Wahrheit entsprechen. Basiert auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman von Maxim Leo.

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21.10.2025 Filmtipp "Das Verschwinden des Josef Mengele"

Das Verschwinden des Josef Mengele ist ein Spielfilm von Kirill Serebrennikow aus dem Jahr 2025. Bei dem Historiendrama handelt es sich um eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Olivier Guez (Originaltitel: La disparition de Josef Mengele). Die Hauptrolle des nationalsozialistischen Kriegsverbrechers Josef Mengele übernahm August Diehl. Die deutsch-französische Koproduktion wurde im Mai 2025 beim Filmfestival von Cannes uraufgeführt. Buenos Aires im Jahr 1956: Der NS-Arzt Josef Mengele lebt untergetaucht in Argentinien. Dort wird er von den lokalen Behörden geduldet, doch der Druck wird für ihn immer spürbarer. Als Adolf Eichmann verhaftet wird, flüchtet Mengele nach Brasilien. Bis zuletzt erhält er Unterstützung durch seine Familie in Deutschland. Diese ist an der Aufarbeitung von Mengeles Verbrechen nicht interessiert

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09.10.2025 Filmtipp "Amrum"

Während sich der Zweite Weltkrieg dem Ende neigt, ist der zwölf Jahre alte Nanning (Jasper Billerbeck) auf Amrum rund um die Uhr damit beschäftigt, seiner Familie unter die Arme zu greifen. Er und seine Familie wurden in Hamburg ausgebombt und mussten auf die Nordsee-Insel fliehen, während sein Vater, ein ranghoher Nazi, in Kriegsgefangenschaft landete. Der Selbstmord Adolf Hitlers lässt Nannings Mutter Hille (Laura Tinke), selbst überzeugte Nationalsozialistin, in eine tiefe Depression fallen. Nanne ist nun mehr als je zuvor auf sich allein gestellt und trägt gleichzeitig die Verantwortung für die Versorgung seiner zurückgezogenen Mutter. Doch nach Kriegsende ist so ziemlich alles Mangelware und er muss mit den anderen Bewohnern von Amrum irgendwie ins (Tausch-)Geschäft kommen. Doch die wissen um die Überzeugungen von Nannings Eltern, die nun unfreiwillig auch ihre Spuren auf ihm hinterlassen... Fatih Akin: Ja, ich habe Hark überredet, das zu machen. Er wollte einen anderen Film machen, ich sollte das produzieren. Einen Film über das Dritte Reich. Ich habe gesagt, das ist viel zu teuer, zu aufwendig, zu groß. Ich habe es als Independent-Produzent nicht finanziert bekommen. Ich habe gesagt, Hark, warum wolltest du das überhaupt machen? Und er sagte: "Wegen meiner Eltern. Meine Eltern waren Nazis. Nazis, Fatih. Meine Mutter war ein Nazi. Aber ich habe sie geliebt, weil es meine Mutter ist." Er sagte, "Mein Vater ist von den Engländern vor meinen Augen verhaftet worden, auf Amrum." Dann hat er mir erzählt von seiner Kindheit auf Amrum.

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